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„Glasarche 3“ am Skulpturenweg beim Römermuseum in Homburg-Schwarzenacker eröffnet

Die „Glasarche 3“ wurde in der Biosphäre Bliesgau offiziell eröffnet.

Die Eröffnung fand am Skulpturenweg am Römermuseum in Homburg-Schwarzenacker statt.

Viele Besucherinnen und Besucher nahmen an der Eröffnungsveranstaltung teil.

Das Projekt zog zahlreiche Menschen an, so die Veranstalterinnen und Veranstalter.

Aufbau und Einweihung

Die Glasarche 3 wurde bereits am Dienstag der Vorwoche angeliefert.

Das Team stellte die Glasarche 3 am Dienstag der Vorwoche auf.

Am Samstag folgte die feierliche Einweihung.

Bedeutung der Glasarche

Die Veranstalterinnen und Veranstalter ordneten die Glasarche als Symbol ein.

Das Symbol steht für die Zerbrechlichkeit der Natur.

Es steht auch für die Bedeutung von Natur und Umwelt.

Außerdem steht es für das Anliegen, Menschen miteinander zu verbinden.

Die Glasarche soll ein Zeichen friedvollen Miteinanders setzen.

Eröffnung mit Musik und Grußworten

Zum Auftakt begrüßte Steffen Glombitza die Gäste.

Glombitza gehört zur AG Biosphäre und Kirche.

Glombitza gehört auch zum Arbeitskreis „Eine Welt“.

Der Arbeitskreis „Eine Welt“ gehört zur Pfarrei Heilige Familie Blieskastel.

Das „Collegium Vocale“ aus der Schlosskirche in Blieskastel sang musikalisch.

Christian von Blon leitete das „Collegium Vocale“.

Glombitza dankte den Kooperationspartnerinnen und -partnern.

Glombitza betonte das gemeinsame Zusammenwirken.

Glombitza sagte, dass die Glasarche seit 2016 unterwegs ist.

Die Glasarche 3 war in Deutschland, Polen und Österreich unterwegs.

Glombitza nannte den Standort am Skulpturenweg am Pfänderbach.

Der Standort liegt direkt hinter dem Römermuseum.

Glombitza ordnete den Standort als 56.

Standort ein.

Er sagte, das sei innerhalb der vergangenen zehn Jahre gewesen.

Reden von Politik und Kirche

Landrat Frank John sprach über die Symbolik.

Er nannte die Zerbrechlichkeit der Natur und des Menschen.

John stellte die Frage nach dem Schutz der Schöpfung.

Er verwies auf zunehmende klimabedingte Unglücksfälle.

John äußerte die Hoffnung auf keine Notwendigkeit für einen neuen Noah.

Die Beigeordnete Nathalie Kroj überbrachte Grüße von Oberbürgermeister Michael Forster.

Kroj überbrachte auch Grüße vom Beigeordneten Philipp Scheidweiler.

Kroj dankte allen Beteiligten für das Rahmenprogramm.

Sie hob hervor, dass der Platz am Skulpturenweg sichtbar liegt.

Der Platz liegt in Sicht- und Laufweite zum Römermuseum.

Der Platz liegt auch in Sicht- und Laufweite zur Klosterruine Wörschweiler.

Kroj sagte, der Platz werte den Weg deutlich auf.

Sie verwies auf Wetterereignisse der vergangenen Wochen.

Kroj betonte dabei die Notwendigkeit, Natur und Umwelt zu schützen.

Sibylle Wiesemann sprach über Klimaerhitzung.

Wiesemann ist Umweltbeauftragte der Evangelischen Landeskirche der Pfalz.

Sie erklärte die politische und praktische Dimension der Klimaerhitzung.

Wiesemann beschrieb auch eine innere Dimension der Krise.

Sie nannte die Krise eine Beziehungskrise zu sich selbst.

Sie nannte die Krise auch eine Beziehungskrise zu anderen.

Wiesemann nannte die Krise außerdem eine Beziehungskrise zur Schöpfung.

Sie warb für Achtsamkeit und offene Wahrnehmung.

Sie warb auch für die Fähigkeit, in Resonanz zu gehen.

Wiesemann beschrieb das Programm als Antwort auf diese Herausforderungen.

Abschluss der Eröffnung

Zum Abschluss gab es einen kleinen Umtrunk.

Die Ski- und Wanderfreunde Einöd organisierten den Umtrunk.

Partnerinnen und Partner

Der Arbeitskreis „Eine Welt“ der Pfarrei Heilige Familie Blieskastel initiierte das Projekt mit.

Auch der Arbeitskreis „Biosphäre und Kirche“ des Biosphärenvereins Bliesgau ist beteiligt.

Die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz beteiligt sich.

Der Biosphärenzweckverband Bliesgau beteiligt sich.

Das Bistum Speyer beteiligt sich.

Das katholische Dekanat Saarpfalz beteiligt sich.

Das protestantische Dekanat Homburg beteiligt sich.

Das protestantische Dekanat Zweibrücken beteiligt sich.

Die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz e.

V. beteiligt sich.

Das Kulturamt der Kreis- und Universitätsstadt Homburg beteiligt sich.

Der Lions Club Homburg Saar-Pfalz beteiligt sich.

Der Saarpfalz-Kreis beteiligt sich.

Die Saarpfalz-Touristik beteiligt sich.

Die Stiftung Klosterruine Wörschweiler beteiligt sich.

Die Stiftung für Kultur und Umwelt der Kreissparkasse Saarpfalz beteiligt sich.

Standort und Programm bis 2. November

Die „Glasarche 3“ steht noch bis zum 2. November in der Biosphäre Bliesgau.

In diesem Zeitraum planen die Veranstalterinnen und Veranstalter viele Veranstaltungen.

Die Veranstaltungen behandeln kulturelle Themen.

Die Veranstaltungen behandeln auch spirituelle Themen.

Die Themen beziehen sich auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

Das detaillierte Programm steht auf folgender Internetseite bereit.

  • www.pfarrei-blk-heilige-familie.de/glauben-leben/biosphaere-kirche/glasarche-3/