Homburger Wiesn endet am 4. Oktober mit Festumzug

Mit dem Festumzug ab 13.30 Uhr am Enklerplatz ist die Homburger Wiesn am Sonntag, 4. Oktober, zu Ende gegangen.

Von Neues aus Homburg1 Min. Lesezeit
Oberbürgermeister Michael Forster und Bürgermeister Manfred Rippel sitzen auf einer Kutsche bei einem Umzug zur Wiesn; die Personen befinden sich auf der Kutsche vorn und hinten, von zwei Pferden gezogen.

Foto: Stadtverwaltung Homburg

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Mit einem Festumzug ist die Homburger Wiesn am Sonntag, 4. Oktober, zu Ende gegangen. Der Zug setzte sich um 13.30 Uhr nach den Schüssen der Böllergruppe Höcherberg am Enklerplatz in Bewegung und führte über die Talstraße zum Festplatz am Forum.

Auf einer von zwei Pferden gezogenen Kutsche nahmen Oberbürgermeister Michael Forster und Bürgermeister Manfred Rippel gemeinsam mit Festwirt Thorsten Bruch und weiteren Ehrengästen Platz. Entlang der Strecke verfolgten zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer den Umzug, viele von ihnen in Dirndl oder Lederhosen. Sie winkten den Beteiligten zu.

Am Umzug beteiligten sich vor allem Traktoren und Zugmaschinen, viele davon Oldtimer, sowie zahlreiche Fußgruppen. Auf vielen Anhängern spielten Musikgruppen. Insgesamt gehörten 19 Vereine und Gruppen sowie rund 70 bis 80 Fahrzeuge zum Festumzug.

Nach knapp einer Stunde erreichten die letzten Gruppen das Festzelt. Dort winkten Michael Forster, Manfred Rippel und Thorsten Bruch den vorbeiziehenden Gruppen und Fahrzeugen zu und applaudierten ihnen. Mit dem Festumzug und dem anschließenden Programm im Zelt endete die Homburger Wiesn.

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