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Betreff: PM: Saarländischer Filmemacher Abend eröffnet das Rahmenprogramm des 16. Günter Rohrbach Filmpreises
Pressemitteilung Nr. 293 23. Oktober 2026
Saarländischer Filmemacher Abend eröffnet das Rahmenprogramm
des 16. Günter Rohrbach Filmpreises
Neunkirchen, 23.10.2026 – Am Sonntag, 01. November, startet mit dem Saarländischen Filmemacher Abend das Rahmenprogramm des 16. Günter Rohrbach Filmpreises.
Um 18 Uhr werden im Cinetower Neunkirchen die Kurzfilme „Schwarz“ von Klaus Ebert, „Darkest Hour“ von Sebastian Butterweck und „Fische“ von Lukas Weishaar präsentiert. Im Anschluss an die Filmpräsentationen lädt die Kreisstadt Neunkirchen gemeinsam mit der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung zu einem kleinen Umtrunk in die Stummsche Reithalle ein und der Publikumspreis wird vergeben (Eintritt frei).
Von Montag bis einschließlich Donnerstag werden dann die von der Jury unter dem Vorsitz von Sönke Wortmann ausgewählten Finalistenfilme gezeigt, die um die mit insgesamt 26.000 €
dotierten Auszeichnungen konkurrieren.
Montag, 02.11.2026: „Vier minus Drei“ von Adrian Goiginger
Dienstag, 03.11.2026: „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Simon Verhoeven
Mittwoch, 04.11.2026: „Spaziergang nach Syrakus“ von Lars Jessen
Donnerstag, 05.11.2026: „Rose“ von Markus Schleinzer
Beginn ist jeweils um 18 Uhr im Cinetower in Neunkirchen. Der Eintritt beträgt 7 € pro Veranstaltung. Für alle vier Finalisten ist ein Kombiticket zum Preis von 25 € erhältlich. Eintrittskarten gibt es online unter www.kino-neunkirchen.de oder direkt an der Kinokasse.
Im Anschluss an den Finalistenfilm am Donnerstagabend (05.11.2026) werden gegen 20 Uhr die Preisträger*innen des Drehbuchpreises in der Stummschen Reithalle ausgezeichnet, der 2021 von der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Verband für Film- und Fernsehdramaturgie (VeDRA) und der Master School Drehbuch Berlin (MSD) ins Leben gerufen wurde (Eintritt frei).
Das große Finale findet dann am Freitag, 06. November, statt. Im Rahmen einer festlichen Preisverleihung werden um 19 Uhr die Preisträger des diesjährigen Günter Rohrbach Filmpreises gekürt. Der Eintritt kostet 18 €.
Tickets und Infos zu den Veranstaltungen erhalten Sie unter
www.guenter-rohrbach-filmpreis.de.
Über den Günter Rohrbach Filmpreis:
Prof. Dr. Günter Rohrbach zählt zu den erfolgreichsten Filmproduzenten in Deutschland. Mit Filmen von Format wurde er im Laufe seiner fünf Jahrzehnte umfassenden Karriere einer der wagemutigsten, innovativsten und einflussreichsten Produzenten, dessen Weg vom Redakteur des WDR über den Studiochef der Bavaria und Professor an der HFF München zum Präsidenten und jetzigen Ehrenpräsidenten der Deutschen Filmakademie führte.
Seit 1961 hat er Film- und Fernseharbeiten von Weltruf produziert, junge Talente gefördert, mit Studioarbeiten Maßstäbe gesetzt und die heimische Filmindustrie wohlwollend kritisch begleitet. Zu seinen Filmen zählen internationale Erfolgsproduktionen wie „Das Boot", „Die unendliche Geschichte" und „Die weiße Massai", Höhepunkte der Fernsehgeschichte wie „Berlin Alexanderplatz" und nationale Kinohits wie „Die Apothekerin", „Rennschwein Rudi Rüssel" und „Schtonk".
Der nach dem gebürtigen Neunkircher benannte Preis wurde 2011 zum ersten Mal vergeben. Am Wettbewerb können Spielfilme mit einer Länge von mindestens 80 Minuten teilnehmen, die in den Themenbereich „Arbeitswelt und Gesellschaft“ gehören.
Weiterführende Informationen zum Günter Rohrbach Filmpreis und zur
Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung finden Sie hier:
https://www.guenter-rohrbach-filmpreis.de
https://www.guenter-rohrbach-filmpreis-stiftung.de
Überblick über die bisherigen Preisträger:
2025
Filmpreis: „In die Sonne schauen“, Regisseurin Mascha Schilinski und Produzent Lucas Schmidt
Darstellerpreis: Leonie Benesch, „Heldin“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Sol Bondy und Fred Burle (Produktion) und Mala Emde (Darstellerin), „Köln 75“
Preis der Ministerpräsidentin: Cosima Vellenzer (Ausstattung) und Sabrina Krämer (Kostüm), „In die Sonne schauen“
Preis des Oberbürgermeisters: Christian Klandt (Regie) und Benedikt Gollhardt (Autor), „Sterben für Beginner“
2024
Filmpreis: „Rickerl“, Regisseur Adrian Goiginger und Produzent Gerrit Klein
Darstellerpreis: Liv Lisa Fries, „In Liebe, Eure Hilde“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Marc Brummund, Regie „Ein Mann seiner Klasse“
Preis der Saarland Medien GmbH: Reinhold Vorschneider, Kamera „Verbrannte Erde“
Preis des Oberbürgermeisters: Voodoo Jürgens, Musik „Rickerl“
2023:
Filmpreis: „Sonne und Beton“, Regisseur David Wnendt und Produzenten Fabian Gasmia und Christoph Müller (Co-Produzent)
Darstellerpreis: Laura Tonke, „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ und Matthias Brandt, „Roter Himmel“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Schauspieler Levy Rico Arcos, „Sonne und Beton“
Preis der Saarland Medien GmbH: Johannes Duncker und İlker Çatak, Drehbuch „Das Lehrerzimmer“
Preis des Oberbürgermeisters: Sonja Heiss, Regie „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“
2022:
Filmpreis: „Die Wannseekonferenz“, Regisseur Matti Geschonneck und Produzenten Friederich Oetker, Reinhold Elschot und Oliver Berben (Executive Producer)
Darstellerpreis: Marlene Burow, Sabin Tambrea und David Schütter, „In einem Land, das es nicht mehr gibt“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Karoline Herfurth, Gesamtleistung „Wunderschön“
Preis der Saarland Medien GmbH: Stefan Sarazin und Peter Keller, Drehbuchautoren „Nicht ganz koscher – eine göttliche Komödie“
Preis des Oberbürgermeisters: Regina Tiedeken, Kostüm „In einem Land, das es nicht mehr gibt“
2021
Filmpreis: „Fabian oder der Gang vor die Hunde“, Regisseur Dominik Graf und Produzent Felix von Boehm
Darstellerpreis: Maria Hofstätter, „Fuchs im Bau“ und Tom Schilling, „Fabian oder der Gang vor die Hunde“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Schauspielerin Saskia Rosendahl, „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ und Schauspieler Jannis Niewöhner, „Je suis Karl“
Preis der Saarland Medien GmbH: Arman T. Riahi, Regie „Fuchs im Bau“
Preis des Oberbürgermeisters: Benedict Neuenfels, Kamera „Ich bin dein Mensch“
2020:
Filmpreis: „Exil“, Regisseur Visar Morina und Produzent*Innen Janine Jackowski, Jonas Dornbach und Maren Ade
Darstellerpreis: Nina Hoss, „Pelikanblut“ und Mišel Matičević, „Exil“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Ralf Husmann, Drehbuch „Der König von Köln“
Preis der Saarland Medien GmbH: Moritz Schultheiß, Kamera, „Pelikanblut“
Preis des Oberbürgermeisters: Alina Serban „Gipsy Queen“
2019:
Filmpreis: „Systemsprenger“, Regisseurin und Drehbuchautorin Nora Fingscheidt und Produzenten Peter Hartwig und Jonas Weydemann
Darstellerpreis: Rosalie Thomass, „Rufmord“ und Rainer Bock, „Atlas“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Schauspieler Albrecht Schuch, „Atlas“ und „Systemsprenger“
Preis der Saarland Medien GmbH: Frank Lamm, Kamera „Deutschstunde“
Preis des Oberbürgermeisters: Julia Kovalenko und Stephan Bechinger, Schnitt „Systemsprenger“
2018:
Filmpreis: „In den Gängen“, Regisseur Thomas Stuber und Produzent Jochen Laube
Darstellerpreis: Susanne Wolff „Styx“ und Alexander Scheer „Gundermann“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Luna Wedler und Aaron Hilmer „Das schönste Mädchen der Welt“
Preis der Saarland Medien GmbH: Mia Spengler, „Back for Good“
Preis des Oberbürgermeisters: Franz Rogowski, „In den Gängen“ und „Transit“
2017:
Filmpreis: „Western“, Regisseurin Valeska Grisebach und Produzentin Janine Jackowski
Darstellerpreis: Lana Cooper, „Beat Beat Heart“ und Andreas Lust, „Casting“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Herbert Knaup, „Toter Winkel“
Preis der Saarland Medien GmbH: Bernhard Keller, „Western“
Preis des Oberbürgermeisters: Simon Verhoeven, „Willkommen bei den Hartmanns“
2016:
Filmpreis: „Wild“, Regisseurin Nicolette Krebitz und Produzentin Bettina Brokemper
Darstellerpreis: Lilith Stangenberg, „Wild“ und Sebastian Koch, „Nebel im August“
Preis des Saarländischen Rundfunks: Lena Urzendowsky, „Das weiße Kaninchen“ und Ivo Pietzcker, „Nebel im August“
Preis der S
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