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Resolution für den ökologischen Umbau der Stahlindustrie

Die Regionalversammlung hat in ihrer jüngsten Sitzung eine Resolution verabschiedet.

Die Resolution soll die Stahlindustrie stärken.

Die Resolution soll Standorte im Regionalverband erhalten.

Die Resolution soll Arbeitsplätze im Regionalverband erhalten.

Den Antrag stellte die Fraktion Die Linke.

Die Regionalversammlung beschloss den Antrag einstimmig.

Die Resolution unterstützt die Kernforderungen der IG Metall.

Die IG Metall fordert den Erhalt der Stahlindustrie.

Die IG Metall fordert außerdem einen ökologischen Umbau.

Der Umbau soll zu „grünem Stahl“ führen.

Die Resolution nennt die Zukunft der Stahlstandorte Völklingen.

Die Resolution nennt auch die Zukunft des Stahlstandorts Saarbrücken-Burbach.

In Völklingen arbeiten derzeit rund 5.550 Beschäftigte.

In Saarbrücken-Burbach arbeiten ebenfalls derzeit rund 5.550 Beschäftigte.

Kernforderungen für den Umbau der Stahlindustrie

Die Resolution fordert verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Transformation der Stahlindustrie.

Bereits getroffene politische Zusagen sollen Bestand haben.

Diese Zusagen betreffen den CO₂-Emissionshandel.

Die Abkürzung CO₂ steht für Kohlendioxid.

Der CO₂-Emissionshandel soll im Umbauplan weiter gelten.

Außerdem fordert die Resolution zugesagte Fördermittel.

Die Fördermittel sollen den Umbau zu grünem Stahl unterstützen.

Die Resolution fordert dauerhafte Entlastungen bei Strompreisen.

Diese Entlastungen sollen energieintensive Unternehmen betreffen.

Die Resolution fordert auch wirksame Entlastungen bei den Strompreisen.

Die Resolution fordert stärkeren Schutz vor Billigimporten.

Die Resolution nennt außerdem unfairen Wettbewerb aus Asien.

Die Resolution fordert verbindliche Einsatzquoten für europäischen grünen Stahl.

Die Einsatzquoten sollen verbindlich sein.

Die Resolution fordert eine gerechte Behandlung für früh investierende Unternehmen.

Unternehmen sollen keine Nachteile durch frühe Klimainvestitionen erfahren.

Abgrenzung zur AfD

Die Regionalversammlung weist das Ansinnen der saarländischen AfD zurück.

Die AfD will den Umbau der saarländischen Stahlindustrie stoppen.

Die AfD fordert den Stopp unter dem Begriff „grüner Stahl“.

Die Resolution setzt sich für den Erhalt der Stahlstandorte ein.

Die Resolution setzt sich außerdem für den Erhalt der Arbeitsplätze ein.

Die Resolution setzt sich auch für eine erfolgreiche ökologische Transformation ein.

Die Transformation soll die gesamte Branche betreffen.

Saarbrücken, 09.

September 2026