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Cowboy-Motivampel in Radebeul erinnert an Städtefreundschaft mit St. Ingbert
Fußgängerampel in Radebeul zeigt Cowboy als Zeichen
In Radebeul erinnert seit kurzem eine Fußgängerampel an St.
Ingbert.
Die Stadt zieht damit die Städtefreundschaft in den Blick.
Die Ampel steht an der Schildenstraße Ecke Meißner Straße.
Die Ampel steht unmittelbar vor dem neu entstehenden Empfangsgebäude.
Dieses gehört zum Karl-May-Museum.
Auf der Ampel leuchtet künftig ein stilisierter Cowboy.
Der Cowboy soll an Old Shatterhand erinnern.
Einweihung im Beisein von Stadtvertretern
Die Stadtvertreter und Gäste weihten die Ampel offiziell ein.
Radebeuls Oberbürgermeister Bert Wendsche war bei der Einweihung dabei.
St.
Ingberts Oberbürgermeister Dr.
Ulli Meyer war ebenfalls anwesend.
Beigeordneter Albrecht Hauck nahm an der Einweihung teil.
Außerdem kamen eine Bürger- und Feuerwehrdelegation aus St.
Ingbert.
Die Ampel ist ein Geschenk zum 35. Jahrestag
Die Motivampel ist ein Geschenk der Stadt St.
Ingbert an Radebeul.
Die Stadt überreichte das Geschenk zum 35.
Jahrestag der Städtepartnerschaft.
Die beiden Ampelscheiben zeigen einen Cowboy.
Eine Scheibe zeigt den Cowboy stehend.
Eine Scheibe zeigt den Cowboy in Bewegung.
Die Motive beziehen sich auf Radebeuls Karl-May-Tradition.
Die Motive beziehen sich auch auf das direkt angrenzende Karl-May-Museum.
Statements zur Bedeutung des Zeichens
Dr.
Ulli Meyer betonte die Bedeutung des sichtbaren Zeichens.
Er sagte, die Städtepartnerschaft lebe von den Menschen.
Er sagte auch, diese Menschen füllten die Partnerschaft mit Leben.
Mit der Cowboy-Ampel schenke St.
Ingbert Radebeul ein dauerhaft sichtbares Zeichen.
Das Zeichen macht die Verbundenheit beider Städte sichtbar.
Die Ampel verbindet die Karl-May-Tradition mit der Freundschaft beider Städte.
Ursprung der Städtepartnerschaft nach Angaben in der Mitteilung
Die Verbindung zwischen Radebeul und St.
Ingbert gilt nach Angaben der Mitteilung als sehr lang.
Die Mitteilung nennt sie zu den langjährigsten deutsch-deutschen Städtepartnerschaften.
Den Ursprung nennt die Mitteilung in engen wirtschaftlichen Kontakten.
Die Firma Haaf aus St.
Ingbert pflegte die Kontakte.
Der damalige VEB Druckmaschinenwerke Planeta aus Radebeul pflegte ebenfalls Kontakte.
Heute heißt dieses Unternehmen König Bauer AG.
Partnerschaftsvereinbarung vom 24. Juni 1988
Die offizielle Partnerschaftsvereinbarung wurde am 24. Juni 1988 unterzeichnet.
Die beiden Städte haben nach Angaben der Mitteilung eine vergleichbare Einwohnerzahl.
Beide Städte gelten auch als traditionsreiche Industriestandorte.
In Radebeul prägt zudem ein Kultur- und Sportleben den Alltag.
In St.
Ingbert prägt zudem eine aktive Kunstszene das Leben.
In den vergangenen fast vier Jahrzehnten entstand so ein partnerschaftliches Miteinander.
Austausch, Hilfe und gemeinsame Kontakte
Bürgerfahrten gehören laut Mitteilung zu den Kontakten.
Jubiläumsfeiern gehören laut Mitteilung ebenfalls zu den Kontakten.
Kultureller Austausch findet laut Mitteilung zwischen beiden Städten statt.
Beide Städte unterstützen sich gegenseitig in schwierigen Zeiten.
Nach den Hochwassern 2002 halfen Partner aus St.
Ingbert in Radebeul.
Nach den Hochwassern 2013 halfen Partner aus St.
Ingbert in Radebeul.
Umgekehrt unterstützte Radebeul St.
Ingbert nach dem Brand der St.
Josefs Kirche.
Die engen Kontakte zwischen den Freiwilligen Feuerwehren spielen bis heute eine besondere Rolle.
Auch der Rotary-Club beider Städte pflegt nach Angaben der Mitteilung enge Kontakte.
Neue Ampel als weiteres Zeichen der Freundschaft
Die neue Cowboy-Ampel ist nach Angaben der Mitteilung ein weiteres sichtbares Zeichen.
Das Zeichen steht für eine über Jahrzehnte gewachsene Freundschaft.