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iMAR Navigation verlegt neue unterirdische Highspeed-Datenleitung in Rohrbach
Neues Leitungsprojekt in Rohrbach
Die St.
Ingberter iMAR Navigation GmbH verlegt in Rohrbach eine neue Datenleitung.
Die Leitung liegt unter der Erde.
Die Leitung verbindet zwei Betriebsgebäude im Gewerbegebiet.
Die Gebäude liegen laut Bericht weit voneinander entfernt.
Die Firma hat die Bohrung für die Trasse durchgeführt.
Bei der Bohrung nutzte iMAR nach eigenen Angaben ein Mess- und Ortungsverfahren.
Das Verfahren entwickelte das Unternehmen selbst.
Auf dem Betriebsgelände der iMAR in der Güterbahnhofstraße startete die Bohrung.
Dazu legte das Team dort zunächst eine Stelle im Boden frei.
Oberbürgermeister Dr.
Ulli Meyer schaute sich das Verfahren vor Ort an.
Ortsvorsteher Martin Biedermann schaute sich das Verfahren vor Ort an.
Vertreter der Stadtverwaltung schauten sich das Verfahren vor Ort an.
Neues Bohrkopf-Lenk- und Führungswerkzeug iANARO
Die neue Systementwicklung heißt iANARO.
iANARO ist ein gyrobasiertes Bohrkopf-Lenk- und Führungswerkzeug.
iANARO montiert iMAR direkt im Bohrgestänge hinter dem Bohrkopf.
iANARO nutzt die Firma nach eigenen Angaben für Horizontalbohrverfahren.
Das Werkzeug liefert nach Angaben von iMAR Informationen in Echtzeit.
Die Informationen betreffen Kurs.
Die Informationen betreffen Neigung.
Die Informationen betreffen Position des Bohrkopfes.
iMAR nennt als Nutzen sehr genaue Bohrungen.
iMAR nennt als Nutzen auch eine präzise Erfassung der Ist-Lage.
iMAR will damit Katasterkarten genauer machen.
Die Firma sagt, die Genauigkeit wird wegen mehr Leitungen im Untergrund wichtiger.
Das gilt laut iMAR für Stadt und Land.
Einsatz bei Infrastrukturprojekten
iMAR sagt, das Bohrverfahren wird bereits eingesetzt.
Das Bohrverfahren setzt die Firma mit der neuen Messkopf-Generation iANARO ein.
iMAR nennt als Einsatzorte Deutschland.
iMAR nennt als Einsatzorte Europa.
iMAR nennt als Einsatzorte die USA.
iMAR beschreibt die Projekte als anspruchsvoll.
iMAR führte die Arbeiten gemeinsam mit der Rohrleitungsfirma Paasch aus.
Die Partner verlegten 190 Meter Rohrleitung.
Der Startpunkt lag beim Hauptsitz in der Straße Im Reihersbruch.
Das Ziel lag bei einem Gebäude in der Güterbahnhofstraße.
Bewertung durch Oberbürgermeister
Oberbürgermeister Dr.
Ulli Meyer bewertete die Bohrung als besonders beeindruckend.
Er betonte das innovative Verfahren von iMAR.
Er begrüßte die Entwicklung eines St.
Ingberter Unternehmens.
Er sagte, die Technologie werde weltweit eingesetzt.
Vorteile beim Horizontalbohrverfahren
iMAR nennt als Vorteil das Horizontalbohrverfahren.
Der Boden muss laut iMAR nur an einer kleinen Eintrittsstelle geöffnet werden.
Das gilt im Vergleich zum klassischen Verlegen von Rohren.
iANARO misst während der Bohrung mit Trägheitssensoren.
Die Sensoren erfassen unter anderem Erddrehrate.
Die Sensoren erfassen außerdem Erdschwere.
Die Messdaten bestimmen laut iMAR die Bewegungskurve des Bohrkopfes.
Die Technologie lässt den Bohrkopf laut iMAR komplexen Raumkurven folgen.
iMAR nennt als Beispiel das Umgehen vorhandener Leitungen.
iMAR sagt, das Umgehen erfolgt mit hoher Genauigkeit.