Lange Nacht der Demokratie in Homburg macht Mut
Die „Lange Nacht der Demokratie“ in Homburg hat nach Einschätzung des veranstaltenden Bündnisses Mut gemacht und den Wunsch nach einer Wiederholung geweckt. Bürgermeister Manfred Rippel dankte den Organisatoren für ihren Einsatz und gratulierte ihnen zum gelungenen Auftakt.
Landrat Frank John eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort auf der Bühne am Marktplatz. Rippel nahm dort nach einem Vortrag über die Rolle von Frauen in der Entwicklung der Demokratie einen symbolischen Baum von Christine Maurer und Karina Kloos entgegen.
Vorträge, Musik und Gespräche
Zum Programm gehörten Musik, Chöre, Lesungen, Poetry Slam sowie politische und historische Beiträge. Dr. Violetta Frys, Europabeauftragte des Saarpfalz-Kreises, sprach über den Einsatz für Freiheit und bezog dabei ihre Erlebnisse als Kind und Jugendliche in Polen ein. Außerdem interviewte Moderator Norbert Kuhn die Ärztliche Direktorin und Vorstandsvorsitzende des UKS, Prof. Dr. Dr. Stephanie Tritt.
Im Café 1680 konnten Besucherinnen und Besucher Informationsmaterial und Bücher ansehen, mit jungen Menschen aus verschiedenen Organisationen ins Gespräch kommen und Mitmachangebote nutzen. Dort war auch eine Wanderausstellung des Adolf-Bender-Zentrums zu Rassismus und Migration zu sehen.
Weitere Hintergründe zur Veranstaltung finden sich in unserem früheren Bericht über die Lange Nacht der Demokratie in Homburgexterner Link, öffnet ein neues Fenster.
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