Einfache Sprache

Hospiztage im Saarpfalz-Kreis: Matinee zu Hoffnung, Selbstbestimmung und Würde

Die 12.

Hospiztage im Saarpfalz-Kreis wurden feierlich eröffnet.

Die Eröffnung fand in Homburg statt.

Die Matinee startete mit einer musikalischen Einstimmung.

Die Matinee stand im Zeichen von Hoffnung.

Die Matinee stand auch im Zeichen von Selbstbestimmung.

Die Matinee stand außerdem im Zeichen von Würde.

Menschen kamen zur Veranstaltung zusammen.

Diese Menschen engagierten sich beruflich in der Hospizarbeit.

Diese Menschen engagierten sich auch ehrenamtlich in der Hospizarbeit.

Außerdem kamen zahlreiche interessierte Gäste.

Die Hospiztage wurden vom Ökumenischen Hospiz- und Palliativberatungsdienst Saarpfalz ausgerichtet.

Die Hospiztage wurden auch vom Hospiz- und Palliativnetzwerk des Saarpfalz-Kreises ausgerichtet.

Partner begleiteten die Ausrichtung der Hospiztage.

Den Auftakt bildete „Morning has broken“.

Franz Vogelgesang und Frank Berger interpretierten „Morning has broken“.

Das Lied setzte den thematischen Rahmen der Matinee.

Die Matinee fragte nach Hoffnung in schweren Situationen.

Schwere Situationen waren Krankheit und Abschied.

Schwere Situationen waren auch Unsicherheit.

Die Matinee fragte nach Hoffnung auf Lebensqualität.

Die Matinee fragte nach Hoffnung auf Selbstbestimmung.

Die Matinee fragte nach Hoffnung auf den Erhalt der Würde.

Koordinatorin Gabriele John-Neumann begrüßte die Gäste.

Gabriele John-Neumann bezog sich in ihren Ausführungen auf Musikstücke.

Auch der Beatles-Song „Help“ wurde aufgegriffen.

„Help“ soll nach Angaben der Redner eine Botschaft tragen.

Diese Botschaft beschreibt Hilfe im Lebensverlauf.

Jeder Mensch brauche einmal Hilfe.

Jeder Mensch brauche auch Nähe.

Jeder Mensch brauche auch Unterstützung.

Ein Satz wie „Ich bin für dich da“ könne Wunder bewirken.

Landrat Frank John fungierte als Schirmherr der Hospiztage.

Frank John sprach in seinem Grußwort zur Bedeutung der Hospizarbeit.

Frank John hob die Bedeutung für die Region hervor.

Frank John betonte auch die Bedeutung über die Region hinaus.

Frank John sagte, Begleitung am Lebensende sei eine wichtige Aufgabe.

Frank John sagte, diese Begleitung sei gelebte Menschlichkeit.

Medizinische Möglichkeiten würden an Grenzen stoßen.

Dann rücke der Mensch mit Bedürfnissen stärker in den Mittelpunkt.

Der Mensch bringe Ängste und Wünsche mit.

Barbara Aßmann sprach anschließend über diesen Gedanken.

Barbara Aßmann ist Vorsitzende der Ökumenischen Hospizhilfe Pfalz/Saarpfalz.

Barbara Aßmann ist außerdem Diözesan-Caritasdirektorin.

Barbara Aßmann sagte: „Selbst, wenn nichts mehr zu machen ist, kann noch ganz viel getan werden.“

Hospizarbeit gebe dem Leben nicht nur mehr Zeit.

Hospizarbeit helfe Menschen, die verbleibende Zeit bewusst zu erleben.

Hospizarbeit helfe Menschen dabei, symptomarm zu bleiben.

Hospizarbeit helfe Menschen dabei, würdevoll zu leben.

Hospizarbeit helfe Menschen dabei, selbstbestimmt zu leben.

Dazu gehörten medizinische Unterstützung und pflegerische Unterstützung.

Dazu gehörten auch menschliche Nähe und Gespräche.

Dazu gehörten Trost und die Gewissheit, nicht allein zu sein.

Samuel Koch war als Referent zu Gast.

Die Veranstalter beschrieben seinen Vortrag als authentisch.

Die Veranstalter nannten persönliche Einblicke in den Vortrag.

Die Veranstalter nannten auch eine ermutigende Botschaft.

Samuel Koch stellte die Bedeutung von Liebe in den Mittelpunkt.

Er sagte, der Mensch werde nicht durch Leistung perfekt.

Samuel Koch sagte, der Mensch werde durch Liebe perfekt.

Samuel Koch machte auch einen weiteren Punkt deutlich.

Schwere Lebenssituationen müssten nicht nur von Verlust geprägt sein.

Schwere Lebenssituationen müssten nicht nur von Abschied geprägt sein.

Endlichkeit könne den Blick auf das Wesentliche schärfen.

Das Wesentliche seien Beziehungen.

Das Wesentliche seien gemeinsame Momente.

Das Wesentliche sei Hoffnung.

Das Wesentliche sei auch das Leben selbst.

Ein roter Faden waren die Phasen der Krisenbewältigung.

Starke Emotionen könnten einen Schicksalsschlag begleiten.

Akzeptanz und Aktion seien wichtige Schritte.

Akzeptanz und Aktion führten auf dem Weg in ein neues Leben.

Das neue Leben könne auch erfüllend sein.

Menschen müssten ihren Gestaltungsspielraum erkennen.

Menschen müssten die Möglichkeiten nutzen.

Diese Möglichkeiten bestünden trotz Einschränkungen.

Der Mensch sei wertvoll um seiner selbst willen.

Samuel Koch sagte, der Mensch sei ein „Human Being“.

Samuel Koch sagte, der Mensch sei kein „Human Doing“.

Der Wert des Menschen messe sich nicht an Leistung.

Der Wert des Menschen messe sich nicht an Erfolg.

Der Wert des Menschen messe sich nicht am Nutzen für andere.

Geliebt und angenommen zu werden könne Halt geben.

Geliebt und angenommen zu werden könne Zuversicht geben.

Diese Annahme gelte unabhängig von Leistung und Funktion.

Die Zuhörerinnen und Zuhörer dankten Samuel Koch am Ende.

Sie dankten mit stehenden Ovationen.

Im Anschluss fand eine Fragerunde statt.

Die Fragerunde gab Raum für den Austausch.

Die Gäste konnten Gedanken aus dem Vortrag aufgreifen.

Die Gäste konnten miteinander ins Gespräch kommen.

Im weiteren Verlauf zeigten sich viele Themen rund um Hospizarbeit.

Die Themen betrafen Sterben, Tod und Trauer.

Die Veranstaltung zeigte auch die Bedeutung von Austausch.

Sie zeigte auch die Bedeutung von Begegnung.

Sie zeigte auch die Bedeutung gegenseitiger Unterstützung.

„You Raise Me Up“ von Westlife setzte den musikalischen Schlusspunkt.

Nach der Veranstaltung informierten sich Besucherinnen und Besucher an Informationsständen.

Die Stände zeigten die Arbeit rund um Hospizbegleitung.

Es gab auch Angebote rund um die Hospizbegleitung.

Ein Büchertisch lud zum weiteren Lesen ein.

Der Büchertisch behandelte Sterben und Abschied.

Der Büchertisch behandelte Trauer und Lebensbegleitung.

Der Büchertisch behandelte auch Hoffnung.

Samuel Koch stand für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Die Eröffnung machte nach Angaben der Veranstalter deutlich, worauf Hospizarbeit richtet.

Hospizarbeit richtet den Blick nicht nur auf das Ende des Lebens.

Hospizarbeit richtet den Blick auch auf den Menschen.

Hospizarbeit richtet den Blick auch auf das, was bleibt.

Hospizarbeit richtet den Blick auch auf das, was möglich ist.

Hospizarbeit richtet den Blick auch auf ein Leben bis zuletzt.

Die Hospiztage trugen das Motto