Einfache Sprache

Elstersteinpark wird umgestaltet

Der Elstersteinpark wird neu gemacht

Im Elstersteinpark beginnen Bauarbeiten.

Der Park liegt in St.

Ingbert-Mitte.

Er soll schöner werden.

Und er soll mehr bieten.

Er soll ein Ort zum Ausruhen sein.

Er soll Menschen zusammenbringen.

Und er soll Wissen zeigen.

Was wird neu gebaut?

Es gibt eine neue Platzfläche.

Sie liegt an einem Weg.

Der Weg führt vom Mutter-Kind-Heim.

Er führt zum Weiher.

Die Fläche ist 13 mal 12 Meter groß.

Steinblöcke begrenzen den hinteren Teil.

So passt alles gut in den Park.

Zwei Pavillons kommen dazu

Ein Pavillon ist ein kleines Dach.

Darunter können Menschen sitzen.

Dort gibt es Schatten.

Im Park kommen zwei Pavillons.

Sie sollen Treffpunkte sein.

Dort sind viele Dinge möglich:

  • Musik
  • Kurse von der VHS
  • Treffen vom DRK-Mutter-Kind-Heim

Die VHS ist eine Volkshochschule.

Dort lernen Erwachsene viele Dinge.

Die Pavillons sind unterschiedlich groß

Ein Pavillon wird größer.

Er hat sieben Meter Spannweite.

Spannweite heißt: Abstand von einer Seite.

Der andere Pavillon wird kleiner.

Er hat drei Meter Durchmesser.

Durchmesser heißt: von Rand zu Rand.

Das kostet das Projekt

Der große Pavillon kostet etwa 70.000 Euro.

Der kleine Pavillon kostet etwa 40.000 Euro.

Das ganze Projekt kostet etwa 184.000 Euro.

90 Prozent davon kommen als Förderung.

Förderung heißt: Geld von außen.

Dieses Geld hilft bei den Kosten.

Es kommen mehr Sitzplätze

Im Park stehen bald 14 neue Bänke.

Menschen können dort sitzen.

Sie können dort pausieren.

Sie können dort reden.

So wird der Park ein besserer Ort.

Ein Baumlehrpfad kommt auch

Es entsteht ein Baumlehrpfad.

Ein Lehrpfad ist ein Lernweg.

Dort stehen 25 Schilder.

Die Schilder erklären Bäume.

Manche Bäume sind sogar selten.

Manche Bäume kommen von weit her.

Fertig bis Ende Juli

Die Arbeiten sollen bis Ende Juli fertig sein.

Der Ortsrat begann das Projekt.

Der Ortsrat ist die Vertretung im Ort.

Viele Menschen begleiteten den Start.

Zum Start kamen:

  • Irene Kaiser
  • Christoph Anstadt
  • Bodo Marschall

Auch andere Menschen waren dort.

Zum Beispiel aus dem Stadtrat.

Auch vom Seniorenbeirat kamen Gäste.

Der Seniorenbeirat vertritt ältere Menschen.

Ein Ort für alle Generationen

Irene Kaiser freut sich über den Start.

Sie sagt:

Der Park wird schöner.

Der Park wird nützlicher.

Der Park wird lebendiger.

Dort sollen sich Menschen treffen.

Dort sollen sie ausruhen.

Dort sollen sie lernen.

Das gilt für alle Altersgruppen.