Einfache Sprache

„Fluidum“ im Rathaus St. Ingbert

Ausstellung „Fluidum“ im Rathaus St. Ingbert

Im Rathaus St.

Ingbert läuft eine Ausstellung.

Sie heißt „Fluidum“.

Die Künstlerin heißt Astrid Woll-Herrmann.

Der Titel meint:

Alles ist im Fluss.

Die Bilder zeigen Bewegung.

Sie zeigen auch Ordnung.

Und sie zeigen Alltag.

---

Die Eröffnung

Viele Menschen kamen zur Eröffnung.

Albrecht Hauck begrüßte die Gäste.

Er vertrat **Oberbürgermeister Dr.

Ulli Meyer**.

Marc Boukouya spielte Musik.

Er spielte Posaune.

Das klang weich und ruhig.

---

Worum es in der Kunst geht

Astrid Woll-Herrmann sprach mit **Dr.

Brigitte Quack**.

Dr.

Quack ist Kunsthistorikerin.

Das heißt:

Sie kennt sich mit Kunst aus.

Die Künstlerin sagte:

**„Ich möchte Bewegung zeigen.“

**

Sie meint damit:

Gefühle bewegen Menschen.

Gedanken bewegen Menschen.

Auch Bilder können das tun.

---

So sehen die Bilder aus

Viele Bilder sind sehr groß.

Viele Bilder wirken fast schwarz-weiß.

Manchmal nutzt sie helle Farben.

Diese Farben setzen starke Punkte.

Sie benutzt auch breite Pinselstriche.

Pinselstriche sind Spuren vom Pinsel.

---

Drei wichtige Themen

Die Künstlerin arbeitet mit drei Themen:

  • Strukturen
  • Formen
  • Menschen

Strukturen sind Muster und Oberflächen.

Formen sind sichtbare Gestalten.

Menschen zeigt sie auf verschiedene Weise.

---

Ideen aus Natur und Alltag

Astrid Woll-Herrmann nimmt Ideen aus der Natur.

Sie nimmt auch Ideen aus dem Alltag.

Sie sammelt Dinge vom Strand.

Sie malt auch Steine.

Sie nennt sie kleine Skulpturen.

Skulpturen sind Kunstwerke aus Material.

---

Bilder über Menschen

Einige Bilder zeigen Kinder.

Einige Bilder zeigen alte Menschen.

So sieht man:

Sie schaut genau hin.

Sie sieht Leben und Spuren.

Sie zeigt Freude.

Sie zeigt auch Schmerz.

---

Ein wichtiges Thema

Eine Bilderreihe zeigt Flüchtlinge.

Flüchtlinge sind Menschen.

Sie müssen ihr Land verlassen.

Das Thema war ihr sehr wichtig.

Sie wollte dazu Bilder machen.

---

Titel mit Gegensätzen

Ihre Titel zeigen oft Gegensätze.

Zum Beispiel:

  • Still beredt
  • Schmerz und Verlust

Das zeigt:

Ihre Kunst ist nicht nur einfach.

Sie stellt Fragen.

Sie zeigt starke Gefühle.

---

Wie sie arbeitet

Astrid Woll-Herrmann sagte:

**„Malen beginnt im Denken.“

**

Das heißt:

Erst kommen Ideen.

Dann wählt sie Material.

Dann ordnet sie die Bilder.

Am Ende malt sie das Werk.

---

Auch Musik inspiriert sie

Musik ist ihr wichtig.

Musik gibt ihr neue Ideen.

Das merkt man in ihren Bildern.

Die Ausstellung wirkt dadurch lebendig.

---

Bis wann Sie die Ausstellung sehen können

Die Ausstellung läuft noch bis:

26. Juni 2026

Sie sehen die Werke in der Rathausgalerie.

Die Galerie liegt im ersten Stock.

Das Rathaus steht in St.

Ingbert.

---

Kurz gesagt

Die Ausstellung zeigt:

  • Bewegung
  • Gefühle
  • Alltag
  • Menschen
  • Musik

Astrid Woll-Herrmann arbeitet sehr vielseitig.

Sie verbindet Beobachtung und Kunst.

Ihre Bilder laden zum Nachdenken ein.