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Initiative „Bürgermeister für einen starken Automobilstandort“ erweitert Forderungskatalog

Die Initiative „Bürgermeister für einen starken Automobilstandort“ hat ihren Forderungskatalog weiterentwickelt.

Die Initiative reagiert damit auf eine angespannte Lage in der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie.

Die Initiative nennt als Leitgedanken „Starke Automobil- und Mobilitätsindustrie.

Starke Städte.

Starkes Deutschland und Europa.“

Die Initiative fordert schnellere politische Entscheidungen.

Die Initiative fordert mehr industriepolitischen Nachdruck in Berlin und Brüssel.

Die Initiative nennt vier Köpfe.

Dr.

Frank Nopper führt die Gruppe aus Stuttgart an.

Dennis Weilmann führt die Gruppe aus Wolfsburg an.

Simon Blümcke führt die Gruppe aus Friedrichshafen an.

Uwe Conradt führt die Gruppe aus Saarbrücken an.

Die Initiative will sich nach eigenen Angaben an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche wenden.

Die Initiative bietet ein persönliches Gespräch mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche an.

Die Initiative will die Lage der Automobilstandorte erörtern.

Die Initiative will die notwendigen politischen Schritte auf nationaler Ebene erörtern.

Die Initiative will die notwendigen politischen Schritte auf europäischer Ebene erörtern.

Die Initiative nennt dafür das Ziel einer schnellen Erörterung.

Forderung nach schnellen Entscheidungen

Die Initiative sagt, dass Standortentscheidungen jetzt fallen müssen.

Die Initiative nennt als Grund die aktuellen Investitionsentscheidungen von Unternehmen.

Die Initiative schreibt, Unternehmen entschieden heute über Investitionen.

Die Initiative schreibt, Unternehmen entschieden heute über neue Produkte.

Die Initiative schreibt, Unternehmen entschieden heute über künftige Arbeitsplätze.

Die Initiative nennt eine Folge ohne verlässliche Rahmenbedingungen.

Die Initiative schreibt, jeder weitere Monat erhöhe das Risiko.

Das erhöhte Risiko betrifft verzögerte Investitionen.

Das erhöhte Risiko betrifft Investitionen außerhalb Deutschlands und Europas.

Die Initiative erwartet eine starke industriepolitische Initiative der Bundesregierung.

Die Initiative erwartet mehr Nachdruck in laufenden Beratungen in Brüssel.

Die Initiative nennt das Thema europäische Automotive Package.

Die Initiative sagt, wesentliche Fragen dürften nicht erst im ersten Quartal 2027 entschieden werden.

Gesamte Mobilitätsindustrie soll im Blick bleiben

Die Initiative erweitert ihren Blick mit dem neuen Positionspapier.

Die Initiative richtet sich damit über die Pkw-Industrie hinaus.

Die Initiative nennt mehrere Industriegruppen als gemeinsames Blickfeld.

  • Hersteller sollen gemeinsam betrachtet werden.
  • Zulieferunternehmen sollen gemeinsam betrachtet werden.
  • Nutzfahrzeughersteller sollen gemeinsam betrachtet werden.
  • Batterieunternehmen sollen gemeinsam betrachtet werden.
  • Halbleiterunternehmen sollen gemeinsam betrachtet werden.
  • Software- und Technologieunternehmen sollen gemeinsam betrachtet werden.

Die Initiative schreibt, unverhältnismäßige Belastungen dürften nicht zu Ausweichinvestitionen führen.

Ausweichinvestitionen meint nach dem Text Investitionen außerhalb Deutschlands und Europas.

Die Initiative beschreibt sich als kommunale Stimme der Automobil- und Mobilitätsstandorte.

Die Initiative wurde von den Oberbürgermeistern von Stuttgart, Wolfsburg, Friedrichshafen und Saarbrücken ins Leben gerufen.

Die Initiative schreibt, inzwischen hätten sich weitere Städte angeschlossen.

Die Initiative nennt als Quelle die Mitteilung.

Die weiteren Städte haben nach Angaben der Mitteilung bedeutende Standorte der Automobil- und Mobilitätsindustrie.

Die weiteren Städte haben nach Angaben der Mitteilung bedeutende Standorte der Zulieferindustrie.

Positionspapier und weitere Informationen

Das Positionspapier trägt den Titel „Starke Automobil- und Mobilitätsindustrie.

Starke Städte.

Starkes Deutschland und Europa.“

Das Positionspapier ist vom 24.08.2026 datiert.

Das Positionspapier behandelt unter anderem Technologieoffenheit.

Das Positionspapier behandelt faire Wettbewerbsbedingungen.

Das Positionspapier behandelt eine stärkere Berücksichtigung der gesamten Mobilitätsindustrie.

Das Positionspapier behandelt eine schnellere Infrastrukturpolitik.

Das Positionspapier behandelt eine schnellere Genehmigungspolitik.

Die Initiative nennt eine Internetseite für das Positionspapier.

Das Positionspapier ist online unter www.saarbruecken.de abrufbar.

Wörtliche Forderung der Oberbürgermeister

Die Oberbürgermeister Dr.

Frank Nopper, Dennis Weilmann, Simon Blümcke und Uwe Conradt sagen:

„Die Standortentscheidungen fallen jetzt - nicht 2027.“

Die Oberbürgermeister sagen, Deutschland und Europa bräuchten jetzt eine klare industriepolitische Antwort.

Die Oberbürgermeister nennen mehr Wettbewerbsfähigkeit als Teil dieser Antwort.

Die Oberbürgermeister nennen echte Technologieoffenheit als Teil dieser Antwort.

Die Oberbürgermeister nennen schnellere Entscheidungen als Teil dieser Antwort.

Die Oberbürgermeister nennen deutlich bessere Bedingungen für Investitionen als Teil dieser Antwort.