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Sanierung der Ingobertushalle startet

Sanierung der Ingobertushalle in St. Ingbert

Die Sanierung der Ingobertushalle rückt näher.

Viele Vereine in St.

Ingbert unterstützen das Vorhaben.

Insgesamt 80 Vereine haben ihre Zustimmung gegeben.

Sie wollen helfen, die Halle modern zu machen.

Oberbürgermeister Dr.

Ulli Meyer und Bundestagsabgeordneter Esra Limbacher trafen sich.

Sie bekamen die Unterstützungs-Erklärungen von den Vereinen.

Wichtiges Zeichen von den Vereinen

Verschiedene Vereine zeigen ihre Unterstützung.

Dazu gehören:

  • Handballer
  • Fußballer
  • Turner
  • Radfahrer
  • Skiclubs
  • Das Deutsche Rote Kreuz (DRK)
  • Karnevalsvereine

Sie sagen: Die Halle ist sehr wichtig für St.

Ingbert.

Die Vereine stehen zusammen für die Sanierung.

Geld vom Bund als Hoffnung

Ein Programm vom Bund hilft bei den Kosten.

Dieses Programm heißt „Kommunaler Sportstätten“.

Die Stadt St.

Ingbert hat 7 Millionen Euro beantragt.

Mit dem Geld soll die Halle sicher und modern werden.

Bundesförderprogramm heißt:

Der Staat gibt Geld für wichtige Projekte.

So bleiben Sportstätten gut und modern.

Bedeutung der Halle für die Stadt

Der Oberbürgermeister sagt:

Die Ingobertushalle ist das Herz vom Sport in der Stadt.

Sie ist wichtig für viele Vereine und Veranstaltungen.

Die Unterstützung von 80 Vereinen zeigt, wie wichtig die Halle ist.

Zusammenhalt und Ausblick

Die vielen Unterstützungserklärungen zeigen:

In St.

Ingbert halten alle zusammen.

Ob Sport, Training oder Feste – die Halle ist ein guter Ort.

Wie es weitergeht, entscheidet das Bundesförderprogramm.

Bis dahin arbeiten Stadt, Politik und Vereine zusammen.

So soll die Ingobertushalle modern und gut bleiben.