St. Ingbert: Tipps zum Schutz vor Einbrüchen

St. Ingbert und die Polizei geben Tipps zum Einbruchschutz: Türen und Fenster sichern, aufmerksam bleiben und kostenlose Beratung nutzen.

Von Redaktion St. Ingbert1 Min. Lesezeit
Diebstahl und Einbruch

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Die Stadt St. Ingbert, die Polizei St. Ingbert und die Ortspolizei informieren über Möglichkeiten, Häuser und Wohnungen vor Einbrüchen zu schützen. Der Flyer des Innenministeriums „Einbruch – nicht mit uns!“ gibt praktische Tipps, wie Bürgerinnen und Bürger ihr Zuhause besser sichern und Einbrechern den Zugang erschweren können.

Alltagstipps und aufmerksame Nachbarschaft

Zu den empfohlenen Maßnahmen gehört, Haus- und Wohnungstüren auch bei kurzer Abwesenheit abzuschließen sowie Fenster, Balkon- und Terrassentüren vollständig zu verschließen. Gekippte Fenster sollten nicht unbeaufsichtigt bleiben. Schlüssel sollten nicht draußen versteckt und Hinweise auf eine längere Abwesenheit vermieden werden.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer betont die Bedeutung einer wachsamen und gut abgestimmten Nachbarschaft: „Besonders wichtig ist, dass die Nachbarschaft wachsam ist und sich eng abstimmt. Wer aufmerksam ist, Veränderungen im Wohnumfeld wahrnimmt und bei verdächtigen Beobachtungen miteinander spricht, kann einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit leisten.“ Die Stadt und die Polizei raten, auf unbekannte Personen im Wohnumfeld zu achten, verdächtige Beobachtungen mit Nachbarn zu teilen und die Polizei frühzeitig zu informieren. Bei einem Einbruch oder wenn ein Einbruch unmittelbar beobachtet wird, sollte umgehend der Notruf 110 gewählt werden. Niemand sollte sich dabei selbst in Gefahr bringen.

Flyer und Beratung

Der Flyer „Einbruch – nicht mit uns!“ liegt in den Ortsverwaltungsstellen und im Rathaus St. Ingbert zur Mitnahme aus. Er ist auch unter www.saarland.de/einbruchexterner Link, öffnet ein neues Fenster abrufbar. Neben Alltagstipps enthält er Informationen zu technischen Sicherungsmöglichkeiten für Haus und Wohnung.

Die saarländische Polizei bietet dazu kostenlose, neutrale und unverbindliche Beratungen an. Die Landespolizeidirektion – Polizeiliche Kriminalprävention ist unter 0681 / 962-3535 und per E-Mail an [email protected] erreichbar.

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