St. Ingberter Kinder- und Jugendparlament wählt seine Vertretung

Das Kinder- und Jugendparlament St. Ingbert hat Nele Bonnert zur Sprecherin gewählt. Am 2. November berät das Gremium über seine künftige Arbeitsweise.

Von Redaktion St. Ingbert1 Min. Lesezeit
Die Vertretung des Kinder- und Jugendparlaments St. Ingbert (v.l.n.r.): Nele Bonnert, Sprecherin, Lemar Amish, Schriftführerin und Charlotte Keßler, stellvertretende Sprecherin mit Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer.

Foto: Hannah Sophie Zewe

Foto: Hannah Sophie Zewe

Das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) in St. Ingbert hat bei seiner ersten konstituierenden Sitzung am Montag, 19. Oktober, seine Vertretung gewählt. Nele Bonnert übernimmt das Amt der Sprecherin. Charlotte Keßler wurde zur stellvertretenden Sprecherin gewählt, Lemar Amish zur Schriftführerin.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer begrüßte die Mitglieder und verpflichtete die gewählten Kinder und Jugendlichen offiziell. Er sagte: „Gerade in diesen angespannten Zeiten ist es wichtig, jungen Menschen eine Stimme zu geben und ihre Sichtweisen zu berücksichtigen. Ich freue mich, dass die Jugendlichen so motiviert bei der Sache sind und unsere Stadt aktiv mitgestalten möchten.“

Bei der nächsten Sitzung am Montag, 2. November, um 16 Uhr wollen die Mitglieder über ihre künftige Arbeitsweise beraten. Das demokratisch gewählte Gremium vertritt die Interessen junger Menschen in St. Ingbert und tagt mindestens einmal pro Quartal. Eine erwachsene Ansprechperson unterstützt das KiJuPa.

Über die geplante Gründung des Gremiums berichteten wir bereits im Frühjahr: St. Ingbert plant ein Kinderparlamentexterner Link, öffnet ein neues Fenster.

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