Einfache Sprache

St. Ingberter Pfanne 2026: Zwei Jurypreise und Publikumspreis vergeben

Bei der 41.

Ausgabe der St.

Ingberter Pfanne wurden die Preise vergeben.

Der Kleinkunstpreis fand vom Samstag, 5. September 2026, bis Freitag, 11. September 2026, statt.

Die Veranstaltungen liefen in der Industriekathedrale der Alten Schmelz in St.

Ingbert.

Dort traten zwölf Künstlerinnen, Künstler und Gruppen mit ihren Programmen auf.

Die Wettbewerbe fanden an vier Abenden statt.

Die Wettbewerbsabende gab es in den Kategorien politisches Kabarett.

Es gab außerdem Stand-up-Comedy, Satire und Death Comedy.

Weitere Kategorien waren Musik-Kabarett und A-cappella.

Die Preisverleihung fand am Freitag, 11. September 2026, in der Industriekathedrale statt.

Die Industriekathedrale war fast ausverkauft.

Welche Preise wurden vergeben

Es gab zwei Jurypreise.

Es gab zusätzlich den Publikumspreis.

Die Auszeichnungen waren jeweils mit einer gravierten Kupferpfanne verbunden.

Die Auszeichnungen waren jeweils mit 4.000 Euro dotiert.

Jurypreise

Der erste Jurypreis ging an das Duo Hart auf Hart.

Die Jury nannte das besondere Format des Auftritts als Vorteil.

Das Duo nutzte zwei Sprachen und zwei Stühle.

Damit entstand eine große Vielfalt an Figuren.

Und es gab viele Szenarien.

Die Jury lobte die Verbindung von Schweizerdeutsch und Hochdeutsch.

Die Jury lobte pointierte Dialoge.

Die Jury lobte den Sprachwitz.

Die Jury lobte die schauspielerische Leistung.

Die Jury lobte die präzise entwickelte Figurenzeichnung.

Der zweite Jurypreis ging an Stefan Unser.

Stefan Unser stellte sein Programm für 45 Minuten vor.

Währenddessen nahm das Tempo der Welt um ihn herum zu.

Die Jury sah in der Präsentation Ruhe als Stärke.

Die Jury nannte die Präsenz als überzeugend.

Die Jury hob originelle Gedanken hervor.

Die Jury erwähnte eine pointierte Sprache.

Die Jury betonte die Menschenbeobachtung.

Die Jury nannte die Fähigkeit, das Publikum kurz herauszuholen.

Das Publikum sollte aus dem schnellen Alltag herauskommen.

Preis der Ministerin für Bildung und Kultur

Der Preis der Ministerin für Bildung und Kultur ging an André Herrmann.

Die Jugendjury vergab diesen Preis.

Die Jugendjury würdigte seinen schwarzen, pointierten Humor.

Der Humor bezog sich auf gesellschaftliche und politische Themen.

Die Jugendjury sagte, Herrmann verpacke kontroverse Inhalte leicht.

Die Jugendjury sagte, Herrmann verpacke kontroverse Inhalte locker.

Und sie sagte, es sei auch humorvoll.

Die Jugendjury betonte, Herrmann bringe unterschiedliche Generationen zusammen.

Die Jugendjury nannte dafür seine direkte und empathische Art.

Publikumspreis

Den Publikumspreis entschied die Abstimmung des Publikums.

Mit dem Programm „Gevatter Unser“ setzte sich Der Tod durch.

Der Tod erhielt Anerkennung für schwarzen Humor.

Der Tod überzeugte nach Angaben der Veranstalter mit überraschenden Gedanken.

Der Tod zeigte einen besonderen Blick auf das Leben.

Der Tod zeigte auch einen besonderen Blick auf den Ausgang.

Hervorgehoben wurde zudem das „Luftrauslassen“.

Hervorgehoben wurde auch der Slogan „Das ist hart, aber die Sense ist weich“.

Reaktionen der Veranstalter

Die St.

Ingberter Pfanne betonte die Vielfalt und Qualität der Kleinkunst.

Die Veranstalter gratulierten allen Gewinnerinnen und Gewinnern.